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Neues Rettungszentrum in Achim

Die ehemalige Straßenmeisterei ist für den Katastrophenschutz umgebaut worden

Achim_KatastrophenschutzAchim (ge.) Das neue Rettungszentrum Nord ist im August offiziell in Betrieb genommen worden. Es ist für den Krisen- und Katastrophenschutz bestens gerüstet: Hier ist nun die DRK-Rettungswache mit ihren Notarzt- und Krankenwagen, die Sondereinsatzgruppe Gefahrgut des Deutschen Roten Kreuzes und der Gefahrgutzug der Feuerwehr an einem zentralen Standort unter einem Dach vereint. Die verkehrsgünstige Lage direkt an der Auffahrt Achim Nord in der Nähe zur A 27, A 1 und zum Bremer Kreuz bietet den Helfern nun einen optimalen Ausgangspunkt zum effektiven Eingreifen im Ernstfall.

Kurz nach der Zusammenlegung der Straßenmeisterei Achim mit der Autobahnmeisterei Oyten erfolgte vor rund einem Jahr der Beschluss des Landkreises, die Gebäude für den Katastrophenschutz umzubauen. Auf dem Areal ist eine 50 mal 15 Meter messende Fahrzeug- und Gerätehalle mit 21 Stellplätzen entstanden, die Investitionskosten beliefen sich dabei auf rund 1,4 Millionen Euro. Statt ursprünglich von der Achimer Aller-Weser-Klinik aus starten die Kranken- und Notarztwagen jetzt vom Rettungszentrum aus zu ihren Einsätzen. Auch eine Brandsimulationsanlage, die Kleiderkammer der Feuerwehr und die für den Katastrophenschutz erforderliche Ausrüstung, von den Sandsackvorräten bis hin zur Tierseuchenbekämpfung, haben hier einen neuen Platz gefunden.

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