Alln’s Goethe oder wat…?
Zehn Aufführungen auf der Freilichtbühne Holtebüttel
Langwedel am Montag, 19. Juli 2010
Holtebüttel (is). Nur noch wenige Tage, dann beginnt die Premiere auf der Holtebütteler Freilichtbühne. Am Sonnabend, 24. Juli, ist es soweit, dann führen die Holtebütteler Plattsnackers die Komödie in drei Akten „Alln’s Goethe oder wat…?“ von Bernd Gombold auf. Die Premiere beginnt um 20 Uhr. Vereinsvorsitzende Marita Coels und Holger Intemann haben den Text ins Plattdeutsche übersetzt.
Zum Inhalt: Das Stück spielt in Kleinstrohbach, einer idyllischen Gemeinde in Niedersachen. Die heruntergekommene Kneipe von Johannes Wärter ist dem Bürgermeister schon lange ein Dorn im Auge, und er möchte das Gebäude liebend gern abreißen. Als aber die Putzfrau der Gaststätte auf dem Dachboden eine Kiste mit Gedichten von Goethe findet, ist schnell klar, dass Goethe hier im Haus in Kleinstrohbach gelebt haben muss. Jetzt gibt es kein Halten mehr:
Der Bürgermeister will, dass Kleinstrohbach die Goethe-Gemeinde Deutschlands wird und hat dazu tolle Ideen. Aber leider wollen alle anderen auch von dieser Entdeckung profitieren, und so heißt es im ganzen Ort nur noch: Alln’s Goethe oder wat…? Weitere Aufführungen finden am Sonntag, 25. Juli, Mittwoch, 28. Juli, Sonnabend, 31. Juli, Sonntag, 1. August, Mittwoch, 4. August, Freitag, 6. August, Sonnabend, 7. August, und Sonntag, 8. August, statt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Außerdem gibt es am Freitag, 30. Juli, eine Nachmittagsvorführung mit Kaffee und Kuchen, die um 16.30 Uhr beginnt. Karten kosten für Erwachsene acht Euro und für Kinder drei Euro. Nähere Informationen und Kartenbestellungen sonnabends in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und an den Spieltagen von 17 bis 18.30 Uhr bei Marita Coels unter der Rufnummer 04232/1240 und bei Holger Intemann unter 0176/46613373.



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