Ihre Zeitung ist so wichtig für Verden. Das sie nun online ist, finde ich total super!!! Weiter so......
Antwort auf den Tipp "Täglich reinschauen lohnt sich" schreibt Jürgen Lindner:
Mach ich doch (fast) täglich.
Toll, dass sie neben der schriftlichen Form auch das Medium Internet nutzen.
Herzlichen Dank, Antje
Holzpellets: wirtschaftliche Alternative zu Öl und Gas
Die Verbraucherzentrale in Verden bietet unabhängige Beratung
Haus & Garten am Freitag, 03. September 2010

Im privaten Haushalt erfreuen sich Holzpelletheizungen seit einiger Zeit großer Beliebtheit.
Grund dafür sind die hohen Bezugspreise für Heizöl und Erdgas. Während man für die fossile Energie zur Zeit zwischen 0,55 und 0,65 Cent pro Kilowattstunde hinblättern muss, liegt der Pelletpreis schon seit einiger Zeit stabil bei 0,45 Ct/kWh.
Regenwassernutzung statt Gießverbot
Haus- und Gartentipps von Rolf Moje
Haus & Garten am Donnerstag, 26. August 2010

Verden (rm). Noch ist es in Deutschland die Ausnahme, aber die Gefahr von Wasserknappheit könnte auch hierzulande ansteigen. In Italien, Frankreich und auf der iberischen Halbinsel ist sie schon in jedem Sommer Normalität. Gelegentlich mussten in den vergangenen Jahren aber auch schon bei uns, etwa in Hessen, Trinkwasserreservoire einzelner Gemeinden per Tankwagen aufgefüllt werden.
So droht langfristig auch in Deutschland ein Verbot der Gartenbewässerung während der heißesten Tage, wenn der Garten auf die zusätzliche Wasserzufuhr besonders angewiesen ist Dagegen kann sich der Gartenbesitzer mit einem Wasserspeicher absichern. Der Rohstoff Wasser ist nach wie vor teuer und wird im Preis zukünftig noch eher steigen. Eine Senkung der Wasserkosten ist durch Nutzen des kostenlosen Regenwassers relativ einfach.
So bleibt die Hitze draußen
Beratung der Verbraucherzentrale
Haus & Garten am Sonntag, 25. Juli 2010
Verden (eb). Endlich hat der Sommer Einzug gehalten. Doch viele Hausbesitzer und Mieter klagen in diesen Tagen über zu hohe Temperaturen im Haus. Besonders betroffen sind dabei die Dachgeschossräume, wo sich die Hitze über mehrere Tage bis zur Unerträglichkeit aufschaukeln kann. Doch bevor auf ein mobiles Kleinklimagerät zurückgegriffen wird, das bei häufig bescheidenem Kühleffekt vor allem die Stromrechnung in die Höhe treibt, sollten andere, effektivere und langfristig wirtschaftlichere Maßnahmen erwogen werden.
Nabu: Langer Winter und kaltes Frühjahr ließ Fledermäuse leiden
Haus & Garten am Samstag, 24. Juli 2010
Verden (eb). Das aktuelle Jahr begann schlecht für die Fledermäuse. "Nach dem lang anhaltenden Winter, der den Winter ruhenden Tiere wohl die letzten Fettreserven abverlangte, kam ein kaltes und nassen Frühjahr, das sich bis in den Mai hinein ausdehnte und den Insekten jagenden Fledermäuse die denkbar schlechtesten Bedingungen bot, um sich für die Jungenaufzucht die nötigen Kraftreserven anzufressen", fasst der NABU-Fledermausexperte Axel Roschen die Situation zusammen. Die jetzt hereingebrochenen sehr warmen Sommertage mit milden Nächten würden allerdings helfen, die Aufzucht der Jungen zu vollenden, so der Biologe weiter. Durch den Wetterstress haben die Fledermäuse stark gelitten, das ließe sich anhand der zahlreichen Funde entkräfteter Fledermäuse, die dem NABU gemeldet wurden, ablesen. Positiv sei das jetzt anhaltend warme Wetter in der wichtigen Zeit der Jungenaufzucht. Foto: Gerhard Mäscher
Pflanzenteppich für den Garten
Mit Stauden lebende Gartengemälde schaffen / Tipps von Rolf Moje
Haus & Garten am Mittwoch, 14. Juli 2010

Verden (rm). Es gibt eine große und bunte Palette von Bodendeckern, die in die Breite wachsen und so das Unkraut von den freien Gartenflächen verdrängen. Sie bilden dabei dichte Teppiche und werden vor allem an Hängen, im Schatten unter Gehölzen oder im Randbereich vom Rasen eingesetzt. Mit geschickter Kombination kann man dafür sorgen, dass die Bodendecker die Fläche im besten Sinne schmücken, indem sie zu einem individuell gestalteten Teppich zusammenwachsen.
Eine Möglichkeit ist, verschiedene Bodendecker nebeneinander zu setzen, die sich sowohl in den Blatt- und Blütenformen sowie deren Farben unterscheiden. Es entsteht so ein natürliches, abwechslungsreiches Muster im Pflanzenteppich.
Altbausanierung richtig planen
Verbraucherzentrale informiert in Verden
Haus & Garten am Dienstag, 11. Mai 2010
Verden (eb). Beim Altbau lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 80 % reduzieren. Wer sein Haus energetisch sanieren will, sollte dabei umfassend und gründlich vorgehen. Eine Schablonenlösung gibt es nicht, da jedes Haus anders ist und individuell vorgegangen werden muss. Auf jeden Fall ist bei der Umsetzung von Einzelmaßnahmen das Gesamtpaket an möglichen Maßnahmen im Auge zu behalten. Ein Fenstertausch ist beispielsweise nur dann sinnvoll, wenn auch die Außenwände in absehbarer Zeit gedämmt werden. Damit wird Schimmelbildung verhindert und die Verbindungen zwischen Fenster und Wand werden optimaler hergestellt. Überlegt man eine Dachsanierung, ist unbedingt genügend Platz für den späteren Einbau einer Solaranlage einzuplanen. Grundsätzlich gilt, dass bei allen Veränderungen an der Gebäudehülle oder Heizungsanlage immer auch energetische Fragen mit zu berücksichtigen sind.
Damit aus dem Badezimmer
eine Wohlfühloase wird
Firma Ringel ist Spezialist für Heizungen und Bäder / seit über 40 Jahren
Haus & Garten am Mittwoch, 05. Mai 2010
Verden. Ständige Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter garantiert bei der Firma H. Ringel GmbH und Co. KG stets für einen hohen Standard – bei der Ausführung aller handwerklichen Arbeiten genauso wie bei der persönlichen und individuellen Kundenberatung. Seit über 40 Jahren ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner für Bäder nach Maß, Heiztechnik und Solar, Sauna und Wellness.
Die Badsanierung, -umgestaltung und Badplanung ist ein Schwerpunkt des Unternehmens. Um Kundinnen und Kunden noch besser beraten zu können, wurden neue, moderne Büroräume eingerichtet. Hier können Sie sich sich in aller Ruhe informieren. Ein Musterbad zeigt anschaulich, wie sehr ein neues Badezimmer zum Wohlbefinden beitragen kann.





