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Was kann man im Februar im Garten tun

Haus & Garten am Montag, 24. Januar 2011

Kübelpflanzen pflegen

Pflanzen in Töpfen und Kübeln haben auch im Winter Durst, denn immergrüne Pflanzen verdunsten ebenfalls im Winter über die Blätter. Vor allem an sonnigen Tagen und bei starkem Wind wird mehr Wasser benötigt als über den Regen zur Verfügung steht.

 

Den meisten Durst haben Bambus, Buchsbaum, Kirschlorbeer, Rhododendron, Stechpalme und Nadelgehölze. Vor allem Bambus, ist auf eine ständige Wasserversorgung angewiesen. Die meisten Pflanzen reagieren auf Wassermangel mit welken Blättern. Bambus dreht die Blätter wie Zigaretten zusammen, um die Verdunstungsfläche zu verringern. Trockenschäden im Winter werden häufig mit Erfrierungen verwechselt.

 

Wie viel Wasser Pflanzen im Winter benötigen, hängt von der Größe der Gefäße ab. Lassen Sie den Wurzelballen nie ganz austrocknen. Wenn gegossen werden muss, immer so viel Wasser auf einmal geben, dass das Wasser nach unten aus dem Topf heraus läuft. Bei Pflanzen in großen Kübeln können durchaus zehn Liter benötigt werden. Auf eine Düngung im Winter sollte man grundsätzlich verzichten.

Wenn die Tage etwas milder sind, sollten Sie die Kübelpflanzen im Winterlager ordentlich lüften. Gleichzeitig kontrolliert man dabei den Gesundheitszustand der Pflanzen.

 

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Schneide-Saison für Weißdornhecken beginnt am 1. Oktober

Kreis-Naturschutzbehörde gibt Hinweise zum ordnungsgemäßen Heckenschnitt

Haus & Garten am Freitag, 01. Oktober 2010

Verden_Saalfeld_WeissdornheckeLandkreis Verden (eb). Am 1. Oktober beginnt die Schneide-Saison für Weißdornhecken. Dann dürfen die landschaftstypischen Weißdornhecken in der Samtgemeinde Thedinghausen und insbesondere auch im Landschaftsschutzgebiet „Heckengebiet bei Riede“ wieder geschnitten werden. Darauf weist die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Verden hin.

Im letzten Winter waren, so der Landkreis, viele Weißdornhecken fehlerhaft gepflegt worden. „Gerade im Schutzgebiet zeigten viele Hecken zerfaserte und verfranste Schnittstellen und hoch aufgerissene Äste, dabei schreibt die Schutzgebietsverordnung glatte Schnittstellen vor“, kritisiert Klaus Saalfeld vom Fachdienst Wasser, Abfall und Naturschutz des Landkreises.

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Zwei frische Malermeister im Familienbetrieb Vogel

Fachleute für Farbe, Fassaden, Wärmedämmung und Beseitigung von Wasserschäden

Haus & Garten am Dienstag, 14. September 2010

Langwedel_Malerei_VogelLangwedel (rhe). Frisch von der Meisterschule kommen die Brüder Maxim und Andreas Vogel, die jetzt mit Elan und neuen Ideen im  Familienunternehmen weiterarbeiten. Der Langwedeler Betrieb im Daverdener Gewerbegebiet kann mit seinem guten Angebot überzeugen und schafft stetig neue Arbeitsplätze. Inzwischen sorgen neun Mitarbeiter  für eine fachgerechte und pünktliche Erledigung der Kundenaufträge.

„Die Zufriedenheit unserer Kunden ist das oberste Gebot“ lautet die Erfolgsdevise von Edgar Vogel und seinen Söhnen. Seit 2006 gibt es den 1998 in Verden gegründeten Malereibetrieb im Daverdener Gewerbegebiet. „Mit unserer gut ausgestatteten Maler- und Lackierwerkstatt können wir sehr flexibel auf unterschiedliche Kundenwünsche reagieren“, so die jungen Malermeister Maxim (27 Jahre) und Andreas Vogel (26 Jahre). Das Unternehmen empfiehlt sich für Arbeiten im Innen- und Außenbereich für private und gewerbliche Objekte. Diese umfassen die einfache bis anspruchsvolle Wand- oder Fassadengestaltung ebenso wie eine ausgeklügelte  Dämmung.

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Holzpellets: wirtschaftliche Alternative zu Öl und Gas

Die Verbraucherzentrale in Verden bietet unabhängige Beratung

Haus & Garten am Donnerstag, 02. September 2010

Pellets

Im privaten Haushalt erfreuen sich Holzpelletheizungen seit einiger Zeit großer Beliebtheit.
Grund dafür sind die hohen Bezugspreise für Heizöl und Erdgas. Während man für die fossile Energie zur Zeit zwischen 0,55 und 0,65 Cent pro Kilowattstunde hinblättern muss, liegt der Pelletpreis schon seit einiger Zeit stabil bei 0,45 Ct/kWh.

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Regenwassernutzung statt Gießverbot

Haus- und Gartentipps von Rolf Moje

Haus & Garten am Donnerstag, 26. August 2010

Moje_Regenwasserspeicheranlage

Verden (rm). Noch ist es in Deutschland die Ausnahme, aber die Gefahr von Wasserknappheit könnte auch hierzulande ansteigen. In Italien, Frankreich und auf der iberischen Halbinsel ist sie schon in jedem Sommer Normalität. Gelegentlich mussten in den vergangenen Jahren aber auch schon bei uns, etwa in Hessen, Trinkwasserreservoire einzelner Gemeinden per Tankwagen aufgefüllt werden.

So droht langfristig auch in Deutschland ein Verbot der Gartenbewässerung während der heißesten Tage, wenn der Garten auf die zusätzliche Wasserzufuhr besonders angewiesen ist Dagegen kann sich der Gartenbesitzer mit einem Wasserspeicher absichern. Der Rohstoff Wasser ist nach wie vor teuer und wird im Preis zukünftig noch eher steigen. Eine Senkung der Wasserkosten ist durch Nutzen des kostenlosen Regenwassers relativ einfach.

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